
Für Einzelhändler ist das Google Merchant Center ein Game-Changer. Es hilft Unternehmen dabei, Produkte in Google Shopping, der Suche und anderen Diensten zu präsentieren. Viele Verkäufer sehen sich jedoch mit Produktablehnungen konfrontiert, die die Sichtbarkeit und den Verkauf beeinträchtigen. Das Verstehen der Tipps zum Google Merchant Center kann diese Rückschläge verhindern und gleichzeitig die Gesamtleistung des Produkts verbessern.
Egal, ob Sie neu im E-Commerce sind oder ein erfahrener Verkäufer: Wenn Sie die richtigen Strategien befolgen, bleiben Ihre Angebote konform und hochoptimiert. Lassen Sie uns herausfinden, wie Sie Missbilligungen vermeiden und den Erfolg maximieren können.
Häufige Gründe für die Produktablehnung
Bevor wir Lösungen besprechen, sollten wir uns damit befassen, warum Produkte abgelehnt werden. Zu den häufigsten Problemen gehören:
- Falsche Produktdaten – Ungenaue Angaben wie nicht übereinstimmende Preise oder veraltete Verfügbarkeit können zu Ablehnungen führen.
- Verstöße gegen die Richtlinien – Eingeschränkter Inhalt, irreführende Angaben oder fehlende Rückgabe-/Erstattungsrichtlinien können zur Ablehnung von Angeboten führen.
- Schlechte Bildqualität – Bilder mit niedriger Auflösung oder mit Wasserzeichen können dazu führen, dass Produkte nicht auf Google Shopping angezeigt werden.
- Fehlende eindeutige Kennungen – Produkte ohne GTIN, MPN oder Markeninformationen werden häufig abgelehnt.
- Defekte Landingpages – Wenn ein Produktlink zu einer Fehlerseite oder einem nicht verfügbaren Artikel führt, markiert Google dies sofort.
Das Verständnis dieser Fallstricke ist der erste Schritt zur Optimierung des Google Merchant Centers und zur Gewährleistung reibungsloser Produktgenehmigungen.
Tipps zum Google Merchant Center zur Genehmigung
Um Rückschläge zu vermeiden, befolgen Sie diese Google Merchant Center-Tipps, um die Compliance einzuhalten und Ihre Einträge aktiv zu halten:
Stellen Sie genaue Produktdaten sicher
Google legt Wert auf qualitativ hochwertige Daten. Überprüfen Sie immer noch einmal, ob Ihr Produkttitel, Preis und Verfügbarkeit mit den Angaben auf Ihrer Website übereinstimmen. Die Verwendung strukturierter Datenmarkierungen kann zur Verbesserung der Genauigkeit beitragen.
Befolgen Sie die Inhaltsrichtlinien von Google
Lesen und befolgen Sie die Produktlistenrichtlinien von Google, um unnötige Ablehnungen zu vermeiden. Zu den häufigsten Verstößen gehören irreführende Werbung, eingeschränkte Artikel und unzulässige Anzeigentexte.
Produktbilder optimieren
Klare, hochauflösende Bilder sind ein Muss. Google mag keine Wasserzeichen, Werbeeinblendungen und verschwommene Bilder. Stellen Sie für ein besseres Ranking sicher, dass Ihre Bilder den technischen Anforderungen von Google entsprechen.
Verwenden Sie die richtigen Produktkennzeichnungen
Für die meisten Kategorien ist die GTIN (Global Trade Item Number) obligatorisch. Wenn die GTIN nicht verfügbar ist, geben Sie eine MPN (Herstellerteilenummer) und einen Markennamen an. Fehlende Identifikatoren verringern das Rankingpotenzial.
Beheben Sie Probleme mit der Zielseite
Eine fehlerhafte oder irreführende Zielseite frustriert Kunden und führt zur Ablehnung des Produkts. Stellen Sie sicher, dass jede Produktseite zugänglich, aktualisiert und für Mobilgeräte geeignet ist.
Optimieren Sie Ihre Einträge für maximale Sichtbarkeit
Die Einhaltung der Vorschriften ist nur ein Teil der Gleichung. Um Ihre Präsenz bei Google Shopping wirklich zu steigern, beachten Sie diese Google Merchant Center-Tipps zur Eintragsoptimierung:
Schreiben Sie SEO-freundliche Produkttitel
Ihr Titel sollte klar, schlüsselwortreich und beschreibend sein. Geben Sie wichtige Details wie Marke, Modell, Farbe und Größe an, um die Suchrelevanz zu verbessern.
Produktbeschreibungen verbessern
Google legt Wert auf informative Inhalte. Vermeiden Sie generische Beschreibungen und heben Sie wichtige Funktionen, Vorteile und Anwendungsfälle hervor, um potenzielle Käufer anzulocken.
Verbessern Sie die Preisstrategie
Eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung spielt eine entscheidende Rolle für das Produktranking. Analysieren Sie regelmäßig die Preise der Wettbewerber und passen Sie Ihre Preise entsprechend an, während Sie gleichzeitig Ihre Gewinnmargen beibehalten.
Nutzen Sie Werbeaktionen und kostenlosen Versand
Google belohnt Verkäufer, die Rabatte, Aktionscodes oder kostenlosen Versand anbieten. Diese Vorteile können Ihre Einträge attraktiver machen.
Pflegen Sie einen qualitativ hochwertigen Produkt-Feed
Ihr Produkt-Feed sollte regelmäßig aktualisiert werden, um Änderungen bei Lagerbestand, Preis und Beschreibungen widerzuspiegeln. Durch die Automatisierung von Feed-Updates werden Fehler reduziert und die Compliance sichergestellt.
Die Zukunft der Google Merchant Center-Optimierung
Da Google seine Einkaufsalgorithmen verfeinert, wird die Optimierung des Google Merchant Center noch wichtiger. KI-gesteuerte Erkenntnisse, dynamische Preistools und erweiterte Personalisierungsfunktionen prägen die Zukunft von E-Commerce-Angeboten. Verkäufer, die sich frühzeitig anpassen, verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil.
Durch die Umsetzung dieser Google Merchant Center-Tipps können Sie Ablehnungen vermeiden, Einträge optimieren und die Online-Präsenz Ihrer Marke verbessern. Sind Sie bereit, Ihre Produktlisten auf die nächste Stufe zu heben? Teilen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren!
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